Artikel

Alice Schmid: Eine Anwältin der Kinder
Kürzlich startete der Dokumentarfilm «Die Kinder vom Napf» von Alice Schmid in die Kinos und begeisterte. Er rundet eine zwanzigjährige Arbeit mit Filmen über Kinder ab.
Alternativen zum Homo faber 1
1976 schrieb Erich Fromm in «Haben oder Sein»: «Was bin ich, wenn ich bin, was ich habe, und dann verliere, was ich habe?»
Alternativen zum Homo faber 2
In seinem «Homo faber» leuchtete Max Frisch die Situation des reinen Macher-Menschen auf eindrückliche Weise aus.
Anders wahrnehmen, denken und handeln
Wenn wir das bekannte Paradigma «Wissenschaft schafft Wissen» durch das weniger bekannte «Kunst schafft können» ergänzen, bietet sich Gelegenheit zu neuen Entdeckungen und Erfahrungen, Erkenntnissen und Einsichten. Solche versuchen wir hier mit einem Film, der jetzt im Kino läuft, und einer Ausstellung, die gegenwärtig zu sehen ist, zu erreichen.
Angst, Glück und Lebenslust
Sich von Filmen etwas sagen lassen
Beste Hilfen für die Filmarbeit in der Schule
Was heisst Medienkultur in der Schule? Welche Filme eignen sich für den Einsatz? Wo gibt es Vorvisionierungen? Wie kommen Klasse günstig ins Kino? Wo gibt es Unterlagen zur Arbeit im Unterricht? Worauf ist beim Filmgespräch zu achten? Wie kann man Filmschaffende einladen? So und ähnlich lauten die Fragen, wenn man in der Schule Filmbildung betreiben will. – Die besten Antworten auf diese Fragen liefert den Lehrkräften aller Stufen «Kinokultur in der Schule».
Bilder des Alterns
Sie fragen und antworten
Bilder des Alters - Altersbilder
Die Journalistin Rita Torcasso hat mir einige Fragen zum Thema Bilder des Alters und Altersbilder gestellt, die ich nachstehend zu beantworten versuche. Ein grundsätzliches Hinterfragen lohnt sich sicherlich.
Cinedolcevita: Filmkultur für Senioren
Seit 2004 gibt es cinedolcevita, heute an 17 Orten: Filmveranstaltungen, die speziell auf ältere Menschen zugeschnitten sind. Eine Einrichtung, der man vertrauen kann, die man nutzen soll.
Das alljährliche Eldorado des Schweizer Films
Die 52. Solothurner Filmtage präsentieren vom 19. bis 26. Januar 2017 insgesamt 179 kurze und lange Schweizer Filme, darunter 23 Langfilmdebüts und 37 weitere Premieren.
Die Farben des andern Films
1986 wurde der Förderverein trigon-film gegründet. Damit startete ein Projekt, das zu einer international anerkannten Institution wurde, die herausragende Filme aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem östlichen Europa fördert.
Die Schweiz als Film
Die Ausstellung «Grosses Kino. Die Schweiz als Film» im Landesmuseum erweitert unser Selbstverständnis als Schweizer auf informative und unterhaltsame Weise.
Die Solothurner Filmtage haben Zukunft
Die 50. Solothurner Filmtage sind vorbei. Deren Fortsetzung macht nach der jeweils anschliessenden Auswertung Sinn und ist notwendig.
Die Sozialarbeit der filmenden Brüder Dardenne
Jean-Pierre und Luc Dardenne, die «Sozialarbeiter des Kinos», verbinden Filmkunst und Sozialphilosphie und dürften professionellen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern wertvolle Impulse geben.
Dokumentarfilme für die Soziale Arbeit
Spielfilme handeln von Lebensgeschichten - die Soziale Arbeit auch, Dokumentarfilme von Lebenswelten - die Soziale Arbeit ebenfalls.
Drei eindrückliche Musikfilme
Zwei Dokumentar- und ein Spielfilm stellen Menschen vor, deren Leben die Musik ist. Die Spannung zwischen Privatleben und Berufsleben, zwischen Leben und Kunst trifft uns alle.
Drei Filme, die das sozialpädagogische Bewusstsein erweitern können
Kunst kann mithelfen, die Welt zu klären. Der Film «Être et avoir» leistet einen Beitrag zum Thema Erziehung. In «About Schmidt» wird das Alter auf seine Hintergründe hin befragt. «Das weisse Rauschen» zeigt die Innenwelt eines Schizophrenen.
Drei Innenansichten aus dem Nahen Osten
Die Spielfilme «Fill the Void», «Wadjda» und «When Pigs Have Wings» sind wunderbare und gehaltvolle Berichte aus dem seelischen Untergrund der Menschen in Nahost.
Ein Fest des Schweizer Films
Ein Fest des Schweizer Films! Die 50. Solothurner Filmtage zeigen vom 22. – 29. Januar 2015 eine Fülle neuer Schweizer Filme, dieses Jahr aber auch zahlreiche alte und veranstalten interessante Events.
Engagiert! Aber wie?
Drei Antworten
Enwicklungshilfe konkret
Zwei neue DVD stellen Lehrpersonen und Jugendlichen ab Oberstufe Themen der Entwicklungshilfe vor:
Feuer heisst Liebe, die ausbricht, erloschen ist oder schwelt
Drei Kinofilme handeln vom Feuer – gemeint ist die Liebe – wenn es unvermittelt ausbricht, wenn es erloschen ist, wenn es weiter schwelt. «Höhenfeuer» zeigt die Liebe zwischen zwei Geschwistern; «Tout va bien» schildert, wie es ist, wenn die Liebe erloschen ist; «Sous le sable» thematisiert den Zustand, wenn ein Partner verlassen wird, die Liebe dennoch schwelt.
Filme für eine Welt: ein Top-Angebot für Schulen
In der Bildungsarbeit sind audiovisuelle Medien nützlich, vor allem wenn es darum geht, Bilder der Welt zu vermitteln. Lebensweisen und Lebensräume von Menschen erschliessen und vergleichen und sich als Teil der einen Welt einordnen – diese Kompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler gemäss Lehrplan 21 erwerben. Hierzu bietet «Filme für eine Welt» der Stiftung «éducation21» den Lehrpersonen wertvolle Unterstützung.
Filme mit Nachrichten, Kunstwerke zur Unterhaltung
Filme enthalten Informationen und Geschichten aus andern Welten: «Bashkim» von einem Flüchtling aus dem Kosowo, «Escape To Paradise» Asylanten aus der Türkei: Nachrichten, nach denen wir uns richten. Kunstwerke sind Erfindungen, Fiktionen und als das bieten sie Unterhaltung: Unterhalt(ung), Nahrung für Leib und Seele.
Filme über das Judentum
Drei aktuelle Kinofilme handeln von Menschen, die in der jüdischen Religion und Moral verankert sind und Probleme haben mit der jüdischen «Mitzwod», dem Regelwerk der Tora.
Filme über Werte, Ethik, Moral
Filme, die auf- und anregen, unberührt lassen sie niemanden. Wen wir uns mit ihnen auseinandersetzen, werden sie uns wichtig, sehr wichtig sogar, weil sie uns zwingen, unsern Standort zu definieren, Stellung zu beziehen.
Filme zum Sensibilisieren und Hinterfragen
Liebe, Sex, Gewalt, Einsamkeit sind Ereignisse, denen man auch in der Sozialen Arbeit begegnet. Gute Filme können helfen, solche Themen in ihrer Vielschichtigkeit und Komplexität auszuloten. «SozialAktuell» stellte in 6/06 zwei Titel unter «Liebe im Film», in 7-8/06 weitere Titel unter «Kommunikationsformen im Film» vor. Hier folgen sechs weitere Hinweise auf aktuelle Filme.
Filme, die das Alter deuten
Zwischen 1979 und 2015 wurde aus einer Vision ein Projekt und schliesslich ein Werk mit Zukunftspotenzial: Filme, die das Alter deuten.
Filme, die das Ganze zu deuten versuchen
Die Erde sehen wir als Erdkreis, den Erdkreis als spezielle Form des Kreises, den Kreis als Symbol der Vollkommenheit, des Ganzen. Grosse Kunst versucht oft, anstelle von Einzelthemen das Ganze des Lebens zu zeigen und zu deuten.
Filme, die Fragen stellen
Gute Filme – und um solche handelt es sch bei den folgenden Titeln sicherlich – stellen mit den Erlebnissen, die sie auslösen, Fragen. Antworten darauf geben sie kaum, diese hat das Publikum selbst zu suchen. Somit gibt es nicht eine Antwort, sondern viele verschiedene, weil jede und jeder die Filme anders sieht. Erst wenn diese Antworten zusammenkommen, ergeben sich daraus auch relevante Aussagen über die Filme.
Frau und Mann, Gewalt und Zärtlichkeit – in Filmen und in der Kunst
Drei Einladungen, sich mit der eigenen und der gesellschaftlichen Rolle von Mann und Frau, mit Gewalt und Zärtlichkeit auseinander zu setzen.
Fucking is Communication
Vom englischen Anti-Psychiater R. D. Laing stammt die Provokation «Fucking is communication», die bei Licht betrachtet gar keine ist. Die vorliegenden Hinweise auf sechs Filme des aktuellen Kinoprogramms sind als künstlerische Fussnoten zum intellektuellen Diskurs gemeint.
Geschichten als Weltgeschichten
Denkanstösse mit Filmen
Grösste DVD-Sammlung und Film-Datenbank zum Thema Alter
Unter dem Titel «Filme, die das Alter deuten» gibt es in der Pro Senectute Bibliothek ein neues, zum Teil erweitertes Medien-Angebot, das europaweit einmalig ist.
Hans Stürm – Filmen als Soziale Arbeit
Am 30. Juni 2002 ist der Filmemacher Hans Stürm sechzigjährig gestorben. Er gilt als einer der profilierten Exponenten des Schweizer Dokumentarfilms.
Happy End? Unhappy End? Das ist die Frage
Grosse Kunst erzählt Geschichten, die mehr sind als «Faits divers» oder die «Case stories», mit denen sich die Soziale Arbeit im «Case Management» auseinandersetzt.
Im Herbst des Lebens
Ein Spielfilm und ein Dokumentarfilm dazu
In Filmen Werte erfahren
«Die seelische Grundlage einer neuen Gesellschaft» untertitelte Erich Fromm seinen Klassiker «Haben oder Sein». Und spätestens seit Banker mit ihren Werten die Welt in eine Krise gestürzt haben, sehnen sich viele Menschen nach anderen seelischen Grundlagen, nach neuen oder alten Werten, die sich in der Religion, der Philosophie und der Kunst, so auch in drei aktuellen Filmen manifestieren.
Innenansichten eines andern China
Gegenwärtig überschwemmen uns Bilder aus China: über Olympia, Tibet und das Erdbeben. Das ist ein Teil; doch daneben ist noch Anderes zu zeigen: den Alltag und das Private. Solches sehen wir beispielsweise in neueren chinesischen Filmen, wie sie uns www.trigon-film.org zugänglich macht. Von den vorgeschlagenen fünf Werken ist «Night Train» noch im Kino, die andern sind als Reprise oder auf DVD resp. VHS zu sehen.
Jugendgewalt
- im Film erlebt und zur Deutung vorgelegt
Kino für Menschen!
Zwei Dutzend Anmerkungen
Kino für Menschen! – ein halbes Dutzend Filme
In der Juni-Nummer von «SozialAktuell» wurde unter dem Titel «Kino für Menschen! – zwei Dutzend Anmerkungen» darüber nachgedacht, wie Filme helfen können, uns im Leben zurechtzufinden – und als Sozialarbeiter, als Sozialpädagogin oder Sozialbegleiterin auch andere dies erleben zu lassen.
Kino für Senior/innen - Die Filme von Daniel Schmid
Vom 3. bis 15. Juni 2010 zeigt das Kino Xenix in Zürich eine Retrospektive aller Filme und Operninszenierungen des Bündner Regisseurs Daniel Schmid. Sein Gesamtwerk gehört zur Weltkunst des Kinos. Den Seniorinnen und Senioren gefallen vor allem «Il bacio di Tosca», «Hors saison» und «The written face».
Kommunikationsformen
Wie man miteinander umgeht, also kommuniziert, bestimmt, wie es einem persönlich geht, wie es um das Umfeld steht.
Kunst für Lebenskunst
«Wissenschaft schafft Wissen», heisst das allseits praktizierte Paradigma; «Kunst schafft Können» soll dieses ergänzen. – In der Sozialen Arbeit braucht es bekanntlich Wissen und Können. – Und im Privaten sind Lebenskünstler, nicht Lebens-wissenschaftler gefragt.
Lernen der etwas andern Art
Filme bieten sich für soziales Lernen an. Dabei müssen diese nicht das «richtige» Verhalten zeigen, sondern einfach das, was wirklich geschehen ist oder realistisch geschehen könnte. Wenn wir das Gezeigte wahr nehmen und mit unseren früheren Erfahrungen abgleichen, gibt es neue Lebenserfahrungen, neues Weltwissen.
Liebe im Film
Alle Kulturen verfügen über einen Schatz an Literatur zum Thema Liebe und Erotik, über Freuden und Leiden, Lust und Frust, Heilung und Erlösung, letztlich ddie Menschwerdung durch die Liebe.
Loblied und Zerstörung der Natur
Seit der Zeit, als Kulturfilme wie «Die Wüste lebt» in Sonntagsmatineen über die Leinwand flimmerten, hat sich vieles geändert. Solche Filme zeigt heute das Fernsehen. Das Kino bringt Naturfilme nur, wenn darin die Natur in ihrer Grossartigkeit oder wenn deren Zerstörung kritisch dargestellt wird. Aktuell läuft aus jeder Kategorie ein empfehlenswerter Film im Kino
Medien – aus dem Blickwinkel der Sozialbegleitung
Die eine Hälfte eines Kunstwerkes kommt vom Künstler, der Künstlerin, die andere vom Betrachter, der Betrachterin. Je nach meiner Absicht, meinem Hintergrund und meiner Persönlichkeit sagt mir ein Werk dies oder das. –
Medien, die unbekannte Welten näher bringen
Die Fotografien von Rineke Dijkstra, der Dokumentarfilm «Rhythm is it!» von Thomas Grube und Enrique Sanchez Lansch und das Buch «Pensionierung … Der Wegweiser für die dritte Lebensrunde» von Hannelore Rizza, Roger Gauderon führt uns hinein in unbekannte Welten.
Medien-Impulse für die Soziale Arbeit
Zu vielen Themen der Sozialpädagogik können Medien, also Filme, Videos, Fotos, Bilder, Fernseh- oder Radiosendungen, Theater, Ausstellungen und Bücher, Anregungen bieten, Herausforderungen liefern, Impulse geben. –
Medien-Impulse für die Sozialpädagogik
Zu vielen Themen der Sozialpädagogik können Medien, also Filme, Videos, Fotos, Bilder, Fernseh- oder Radiosendungen, Theater, Ausstellungen und Bücher, Anregungen bieten, Herausforderungen liefern, Impulse geben. –
Menschen am Rand – ins Zentrum gerückt
Gegenwärtig laufen u.a. zwei Filme in den Kinos, die nicht dem Mainstream folgen und trotzdem vielen gefallen werden und allen etwas zu sagen haben.
Menschenbeben in Kinofilmen
Erdbeben kennen und fürchten wir. Seebeben war ein Fremdwort, bis es zur erschütternden Tatsache wurde.
Mit alltäglichen Verletzungen weiterleben
Die beiden Schweizer Filme «Little Girl Blue» und «November» handeln von zwei Mädchen in der Pubertät und machen schmerzlich bewusst, wie schwierig dieser Lebensabschnitt sein kann. «Ein Leben ohne mich» und «Wilbur wants to kill himself» beschreiben als Melodrama respektive als Tragikomödie das Leben im Grenzbereich zum Tod.
Mit der Haut die Seele berühren und in Beziehung treten
Zwei Alzheimer-Filme
Mit Filmen die soziale Wirklichkeit erforschen
Wir sind uns gewohnt, die soziale Wirklichkeit und die Menschen darin, die zusammen das Feld der Sozialen Arbeit ausmachen, mit der Wissenschaft zu erforschen.
Mit Filmen sein Altersbild und die Altersarbeit bereichern
Dreizehn grundsätzliche Anmerkungen
Mit Filmen Weltoffenheit fördern
In der Medienpädagogik stellt sich gelegentlich die Frage, ob man im Unterricht z. B. Filme über einen Zeitraum zum Thema macht oder ob man diese situativ eingesetzt und dann auch medienkritisch angeht. Dieser zweite Ansatz empfiehlt sich, weil er von den Lebenswelten der Jugendlichen ausgeht.
Mit trigon-film die andere Welt im Blick
Am 24. Juni 2015 fand die 28. Ordentliche Generalversammlung des Fördervereins trigon-film statt. Dort hielt der Direktor von trigon-film ein bemerkenswertes Referat.
Nun sag, wie hast du's mit der Religion?
Zwei aktuelle Kinofilme geben auf die Frage Gretchens an Faust ihre (positive resp. negative) Antwort.
On the Road – Auf den Weg
Wie die Philosophie und Religion, so kann auch das Kino Antworten geben auf die Fragen des Lebens, auch der Sozialen Arbeit: in Form von Geschichten und Erlebnissen.
Pubertäts- und Elternporträts
Die beiden Schweizer Filme «Little Girl Blue» und «November» handeln von zwei Mädchen in der Pubertät und machen schmerzhaft bewusst, wie schwierig dieser Lebensabschnitt sein kann.
Rollenwechsel – mit Filmen
Wechsel von Blickwinkeln, Positionen und Rollen ist gefragt. Um dies zu erleben und zu üben, eignen sich auch vier aktuelle Kinofilme. Sie schaffen Verständnis und erweitern das Bewusstsein: zum Mit-Denken, Mit-Leiden, Mit-Freuen und Mit-Sein, indem die Bilder wahr genommen werden.
Schmerz-Bilder
Versteht man Kino nicht bloss als «Vehikel», um Zeit zu vertreiben, sondern um die Zeit und damit das Leben mit Sinn zu füllen, dann gehören auch Schmerz-Bilder ins Kino.
Sich in Filmen mit der Welt auseinander setzen
Ein Privileg der Alten ist, Zeit zu haben, um sich mit seiner Person und mit der Welt auseinander zu setzen. Die Filmbesprechungen dieser Zeitschrift dienen dieser Auseinandersetzung: diesmal weniger mit sich, als vielmehr mit der Welt. Die folgenden Filme suchen auf dem Hintergrund von zwölf Ländern Antworten auf Grundfragen des Lebens in dieser Welt.
Sozial-Pädagogik und Pädagogik
Die Berufsprofile von Lehrer/-in und Sozialarbeiter/-in unterschieden sich lange Zeit fundamental: hier Heim, dort Schule, hier Bildung, dort Erziehung. Heute nähern sie sich an, u. a. durch die Einführung der Schulsozialarbeit und Kooperation von schulischer und offener Jugendarbeit. Weshalb wichtig wird, sich gegenseitig besser zu kennen und dann zusammen zu arbeiten. Vier neue Lehrmittel und ein Kinofilm eignen sich dafür.
Sozialarbeit der Amateure
Zwei Schweizer Dokumentarfilme zeigen, wie Sozialarbeit nicht nur von Professionellen geleistet wird, sondern in grossem Stil von Laien, Amateuren, d. h. von «Liebhabern».
Spielend wahr nehmen
«Wie im Drama, so kommt es auch im Leben nicht darauf an, wie lange, sondern wie gut gespielt wird», meinte Seneca. Vier aktuelle Schweizer Dokumentarfilme, zwei über bildende Kunst, zwei über Musik, zeigen, wie weit man in der Kunst und im Leben kommen kann, wenn «gut gespielt» wird.
Spielfilme über Palästina – als Hintergrund
Fast täglich bringt das Fernsehen Bilder aus der Krisenregion Israel/Palästina: ein, zwei Minuten oder bloss fünfzehn Sekunden lang Höhepunkte resp. Tiefpunkte, Extreme. Ergänzend dazu liefern israelische und palästinensische Spielfilmen Hintergründe: hier vier Titel aus dem Kino- und DVD-Programm: hier Alltage, wie sie auch bei uns in der Sozialen Arbeit anzutreffen sind.
Sport – ein globales Thema für den lokalen Unterricht
Angesichts des Internationalen Jahres des Sports sollte man sich auchin der Schule einmal fragen, ob und wie Sport im Persönlichen und im Politischen ein Motor für Entwicklungsprozesse darstellt.
Träume sind keine Schäume
«Träume sind Schäume», heisst es, wenn man sie nicht versteht oder wahr haben will.
Verstrickungen und Nächstenliebe
Es gibt Filme, die konkrete Fragen, und solche, die die Totalität des Lebens behandeln und deuten.
Vier Filme über Aussenseiter
Ein Teil der sozial Arbeitenden geht ins Kino, um sich zu amüsieren, ein anderer, um sich im Kunsterlebnis das Bewusstsein zu erweitern. Viele Filme eignen sich auch für die Berufsarbeit, so die folgenden vier.
Vier Kinofilme und DVDs für die Soziale Arbeit
Die aktuelle Flutkatastrophe im Indischen Ozean und das Leid, das sie verursacht hat, stellt Fragen auch zum Konsum von Kunst, beispielsweise von Filmen zur Sozialen Arbeit, die nicht leicht abschliessend zu beantworten sind.
Von Bergen und Berglern
Das triviale Versprechen, «Sag mir, wo du wohnst, und ich sage dir, wer du bist», hat schon etwas für sich. Denn der Ort, wo jemand wohnt, ist oft Ausdruck der Person und prägt diese zugleich.
Von der Wiege bis zur Bahre
Versteht man Kino nicht bloss als Vehikel, um Langweile zu vertreiben, die Zeit tot zu schlagen, sondern um diese und das Leben mit Sinn zu füllen, dann müssen Filme auch Abbilder aller Lebensphasen, gleichzeitig Vorbild, im besten Fall Sinnbild bringen. Vier aktuelle Kinofilme tun dies: «Le lait de la tendresse humaine», «L.I.E.», «Innocence»und «C»est la vie».
Vorschau auf ein Fest des Schweizer Films
Wer komprimiert erleben will, wo der Schweizer Film – und ansatzweise die heutige Welt – steht, dem sei ein Besuch der Solothurner Filmtage empfohlen.
Vorurteile überwinden, Diskriminierung vermeiden, Menschenrechte fördern
Immer wieder suchen Lehrpersonen für den Unterricht zu den Themen Dritte Welt, Rassismus und Toleranz audiovisuelle Medien, findet sie jedoch nur schwer. «Filme für eine Welt» hat ein Medienpaket mit 2 DVD herausgegeben, das hier dient.
Wandern in Schweizer Filmkulissen
Die Autorin Antoinette Schwab hat Drehorten in der Schweiz aufgesucht und lädt ein, sich diese Filmkulissen anzuschauen, für einmal nicht im Kino, sondern in Wanderschuhen und ausgestattet mit Informationen rund um den Film: «Dreh-Orte. Wandern in Schweizer Filmkulissen»
Was geschieht, wenn wir (Film-)Kunst konsumieren?
An drei Filmen und einem Werk der bildenden Kunst gehen wir der Frage nach, was eigentlich geschieht oder geschehen kann, wenn wir Kunst konsumieren. Das Ergebnis soll ermuntern, auf diesem Weg Informationen über den Menschen in Form von Geschichten zu erhalten: für uns privat und für jene Menschen, mit denen wir als Sozialpädagoge oder Sozialbegleiterin arbeiten.
Wie wir uns mit Filmen über das Alter kundig machen können - und sollen
Vorlesung am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich im Rahmen der Interdisziplinären Vorlesungsreihe «Alter in Bewegung»
Zehn Filme - zehn Altersentwürfe
Wenn «Anschauung», wie Pestalozzi meint, «das absolute Fundament aller Erkenntnis» ist, dann kann man auch mit Filmen Erkenntnisse gewinnen, z. B. zu Fragen wie: Was heisst Altern? Was gibt dem Alter Sinn? Sieben Filme aus dem aktuellen Angebot vermitteln Anschauung, verhelfen zu Erkenntnissen.
Zusammen leben wollen
«Interkulturalität des Alters» meint als Erstes das Zusammenwirken der Kultur(en) der Alten und der Kultur(en) der Jungen.
Zwei DVD für den Musik- und Kunstunterricht
Schülerinnen und Schülern den Zugang zur modernen Kunst und zur klassischen Musik zu erschliessen, verlangt von den Lehrpersonen eigene Begeisterung, didaktisches Geschick und entsprechende Medien. Zwei aktuelle Schweizer Filme können dabei behilflich sein. Geeignet für Stufe Sek I und II.
Zwei Filme über die faszinierende, doch höchst bedrohte Natur
Die wunderbare Reise der Meeresschildkröte und die traurige Geschichte des blauen Planeten
Zwei Filme zum Thema Menschenwürde
Was Menschenwürde ist, erkennt man oft erst, wenn sie missachtet, verletzt wird.