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Hiver à Sokcho
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Auf der Suche nach Identität: In Sokcho, einer Kleinstadt am Meer Südkoreas, führt die 23-jährige Soo-Ha ein Leben zwischen der Mutter, einer Fischhändlerin und ihrem Freund. Die Ankunft des Franzosen Yan Kerrand in der Pension, in der sie arbeitet, weckt Fragen zu ihrem Selbstverständnis: Sie beobachten und prüfen sich gegenseitig und knüpfen zerbrechliche Verbindungen. Regisseur Koya Kamura schuf mit seinem ersten Spielfilm «Hiver à Sokcho» darüber einen Hymnus auf das, was menschliche Identität ist und sein kann. Ab 29. Januar 2026 im Kino
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GHI
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Die Tabubrecherin
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Leben sammeln, nicht Jahre: Nachdem Michèle Bowley die Diagnose Krebs erhalten hatte, machte sie sich auf ihren letzten Weg. Mit dem Film «Die Tabubrecherin» begleiteten sie Erich Langjahr und Silvia Haselbeck, und es entstand das eindrückliche Dokument einer dem Leben und Sterben gegenüber mutigen und neugierigen Frau: informativ, berührend, herausfordernd
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DEF
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Lazzaro felice
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Lazarus ist auferstanden: Wie ein Heiliger, nicht von dieser Welt und dennoch für sie, lebt Lazzaro die letzten Jahrzehnte in Italien. Mit dem Spielfilm «Lazzaro felice» schuf Alice Rohrwacher ein Märchen und gleichzeitig eine Gesellschaftskritik.
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JKL
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Le Gran Bal
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Pure Lebenslust beim Tanzen: Seit 27 Jahren gibt es den «Gran Bal», wo Tanzbegeisterte sich treffen. Laetitia Carton hat mit ihrem Dokumentarfilm darüber einen Hymnus auf das Tanzen und das Leben geschaffen.
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JKL
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Die Hinterlassenschaft des Bruno Stefanini
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Der Tausendsassa von Winterthur: Mit diskretem Witz und interessanten Informationen erzählt Regisseur Bruno Haemmerlis «Die Hinterlassenschaft des Bruno Stefanini» von dessen Aufstieg zum milliardenschweren Immobilien-Tycoon, seinem Sammlungsfuror bis zum Zerplatzen des Traumes seines grossen Volksmuseums und ergänzt die Story mit einem wenig bekannten Stück Schweizer Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Ab 20. März im Kino
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DEF
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Stand up my Beauty
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Ich habe einen grossen Traum: Eine berühmte äthiopische Sängerin macht sich im Film «Stand up my Beauty» auf den Weg, mit ihren Darbietungen über das Leben der Frauen zu erzählen. Die Regisseurin Heidi Specogna hat sie begleitet, lässt Mut schöpfen und des herrschenden Patriarchats wegen auch Enttäuschung aufkommen.
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PQRS
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Just Like our Parents
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Eine Brasilianische «Nora»: Laís Bodanzky schildert in ihrem intensiven Spielfilm «Just Like our Parents» den Alltag einer Frau in São Paulo: zwischen Überforderung, individueller Leidenschaft, Existenzlügen und Ausbruchsversuchen.
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JKL
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Ray & Liz
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Eine andere Familie: Mit dem Erstlingsfilm «Ray & Liz» schildert der britische Fotograf Richard Billingham das Leben seiner eigenen Unterschichtfamilie und stellt gleichzeitig grundsätzliche Fragen an das Leben.
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PQRS
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Nuestro Tiempo
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Ein Liebeswestern für die Ewigkeit: Der mexikanischer Regisseur Carlos Reygadas hat in seinem Spielfilm «Nuestro Tiempo» eine wunderbare Geschichte über die Liebe erzählt: Bedeutendes, Vielschichtiges, ein Meisterwerk.
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MNO
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Des preuves d'amour
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Eine neue Mutterschaft: Céline erwartet die Ankunft ihres ersten Kindes, ist aber nicht selbst schwanger. In drei Monaten wird ihre Frau Nadia ihre Tochter zur Welt bringen. Wir schreiben das Jahr 2014, und Frankreich hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das gleichgeschlechtlichen Paaren die Eheschliessung ermöglicht. Céline bereitet sich darauf vor, nicht-biologische Mutter zu werden, eine Rolle, die ihr noch nicht anerkannt wird, während sie gleichzeitig durch die Herausforderungen der Schwangerschaftsbegleitung und den administrativen Wahnsinn navigiert. Der Spielfilm von Alice Douard schafft ein Bild von Mutterschaft, das fehlte: herausfordernd und wichtig.
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DEF