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Gilles Caron – Historie d'un regard
Mit Fotos das Leben ergründen: Der Fotograf Gilles Caron verschwand spurlos von der Bildfläche, nachdem er sechs Jahre lang von wichtigen Brennpunkten der Erde berichtet hatte. Mariana Otero machte sich mit ihrem Dokumentarfilm «Gilles Caron – Historie d'un regard» auf die Suche nach dem Menschen hinter den Bildern. – Ab 12. November im Kino
Existiert in Filme / / Titel / GHI
Volevo nascondermi
Anderssein als Mensch und Künstler: Nach einer traurigen Kindheit in der Schweiz wird Antonio Ligabue nach Italien abgeschoben, wo er weiter ein Ausgestossener bleibt, bis er als Mensch und Künstler wahrgenommen wird, mitreissend verkörpert von Elio Germano im Dokumentarspielfilm «Volevo nascondermi» von Giorgio Diritti.
Existiert in Filme / / Titel / TUV
Quo Vadis, Aida?
Eine Frau zwischen den Fronten: Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić schildert im Spielfilm «Quo Vadis, Aida?» aus Sicht einer Frau den Genozid von Srebrenica und macht daraus ein grossartiges filmisches «Requiem».
Existiert in Filme / / Titel / PQRS
Burning Memories
Ein Bild, das Vergangenheit aufklärt: Alice Schmid hat ihr Leben lang über Kinder Filme gedreht und geschrieben, bis sie vor dem Bild «Pubertät» von Edvard Munch erkennt, dass sie selbst in der Jugend ein Missbrauchsopfer war. Ihr Film «Burning Memories» berichtet darüber: anspruchsvoll und sehr persönlich.
Existiert in Filme / / Titel / ABC
La bonne épouse
Frankreichs Frauen vor dem Mai 68: In «La bonne épouse» schildert Martin Provost das Leben in einer Hausfrauenschule im Elsass, bis die 68er-Bewegung alles durcheinanderwirbelt. Eine brillant inszenierte und gespielte Komödie, die unterhaltsam die Zeit vor 1968 ausleuchtet.
Existiert in Filme / / Titel / JKL
Das Mädchen vom Änziloch
Erwachsen werden bei den Köhlern beim Änziloch: Der Film «Das Mädchen vom Änziloch» von Alice Schmid schildert die Arbeit der letzten Köhler Europas und vor allem aber das Erwachsenwerden des 12-jährigen Mädchens Laura: eindrücklich und schön.
Existiert in Filme / / Titel / DEF
Who’s afraid of Alice Miller?
Wie Kriege Seelen nachhaltig zerstören: Warum eine berühmte Psychoanalytikerin und Kinderrechtlerin mit ihrem eigenen Kind gefühlskalt umging, hinterfragt der Schweizer Regisseur Daniel Howald im Film «Who’s afraid of Alice Miller?»: differenziert, vielschichtig, spannend. – Ab 27. August im Kino
Existiert in Filme / / Titel / WXYZ
Graduation
Im Sumpf der Korruption: Am Beispiel eines Vaters, der für seine Tochter nur das Beste will, und als Abbild des aktuellen Rumänien erzählt Cristian Mungiu in «Graduation» eine traurige Lügen- und Korruptions-Geschichte.
Existiert in Filme / / Titel / GHI
Mitholz
Ein Dorf wird belogen: Wenn Behörden irren oder gar lügen, kann das für die Bevölkerung schlimme Folgen haben. Das zeigt eindrücklich und anteilnehmend der Film «Mitholz» von Theo Stich – und wird exemplarisch zu einem allgemeingültigen Dokument. Ab 26. August im Kino
Existiert in Filme / / Titel / MNO
Nachbarn
Wenn Nachbarschaft zerstört wird: Um 1980, in einem syrisch-türkischen Dorf. Ein sechsjähriger Kurdenjunge erlebt, wie seine kleine Welt durch die grosse Welt der Kriegstreiber zerstört wird. Mit feinem Gespür für Humor und Satire erzählt Mano Khalil im Spielfilm «Nachbarn» von Erfahrungen aus seiner Kindheit unter der Assad-Diktatur. Ab 14. Oktober im Kino
Existiert in Filme / / Titel / MNO